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30. Mrz
Das Spiel Lose/Lose ist richtig gefährlich, denn mit jedem abgeschossenen Raumschiff wird eine Datei auf der Festplatte gelöscht. Die Datei wird zufällig ausgewählt und kann nicht mehr wiederhergestellt werden. Auf den ersten Blick wirkt das Spiel harmlos. Man denkt, es ist ein Spiel wie jedes andere auch. Der Spieler schießt in dem Spiel auf Raumschiffe. In Wirklichkeit zerstört er mit jedem tödlichem Treffer eine Datei der Festplatte. Man kann nicht herrausfinden, welche Datei Lose/Lose gerade löscht. Nur der Dateityp wird im Spiel kurz angezeigt. Andererseits führt die Berührung des Spielerschiffes mit einem Angreifer dazu, dass sich das Spiel Lose/Lose selbst löscht.
Der Programmierer dieses gefährlichen Spiels versteht das Programm als Kunst. Außerdem weist er darauf hin, dass die Alien-Raumschiffe gar nicht auf den Spieler feuern. Das Spiel könnt ihr euch hier auf eigene Gefahr downloaden.
29. Mrz
Schaut euch das unbedingt an! Einfach Hammer! Besser gehts nicht! Habe mich so weggeschmissen als ich das gesehen hab.
29. Mrz
Lol was fürn Fail. Aber der Noobtuber hat trotzdem einen erwischt xD
29. Mrz
Einer der besten Fails in Cod 6. Schauts euch an!
11. Mrz
Email (Electronic mail) steht für elektronische Post und darf als eines der vorteilhaftesten Bestandteile des Internet angesehen werden. Im Gegensatz zur Briefpost ist Email zeit- und ortsunabhängig. Man kann also seine Post verschicken, wann und von wo man will, und das Netz befördert sie sekundenschnell an den Empfänger, der ebenfalls nach seinem Belieben die elektronische Post an einem Ort seiner Wahl empfängt. Bekannte Email-Programme sind z.B. Pegasus Mail, Eudora, Netscape mail oder das in Windows integrierte Exchange.
Für den Austausch von Dokumenten oder Bildern bietet sich der Email-Dienst an. Email ermöglicht das einfache Anfügen von Textdokumenten an die Nachricht. So können auch weitere Dateien wie Bilder, Ton und Filme verschiedenster Formate, die sich durch eine integrierte Konvertiersoftware direkt am Monitor betrachten lassen, beigefügt werden. Auch in den Email-Text einer HTML (Hypertext Markedup Language)-Mail kann man Bilder oder auch Internetadressen einfügen, zu denen man dann durch das „Anklicken“ mit dem Internetbrowser (Navigator, Explorer etc.) gelangen kann. Der Versand eines Dokumentes innerhalb des Internets erfolgt mit dem Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) und ist beispielsweise im Vergleich zu den Gebühren für Luftpost mit einer Zustelldauer von ca. einer Woche kostenlos . Als zeitlicher und finanzieller Vorteil des Email darf die Möglichkeit angesehen werden, dass im Vergleich zum Faxen eines 200 Seiten umfassenden Dokumentes in Papierform mindestens 2 Euro bei der Post anfällt, während zum gleichen Preis mindestens die zehnfache Seitenanzahl elektronisch übertragen werden kann. Im Gegensatz zum Faxdokument müssen die Seiten danach nicht wieder in den Computer eingegeben werden, da der Email-Text ja bereits digital vorliegt.
Sichere Datenübertragung via Email
Email kann an jeden Menschen mit Internetzugang weltweit geschickt werden. Auf dem traditionellen Land- bzw. Luftpostweg benötigt die Zustellung von Briefen, oft mehrere Tage. Die Email hingegen wird innerhalb weniger Minuten an eine Mailbox zugestellt. Leider kann sich ein Email- Versender nicht auf die vorhandenen Sicherheitsmechanismen verlassen. Damit kein Unbefugter auf die Email zugreift, kann man eine externe Sicherung wie zum Beispiel eine Verschlüsselung verwenden.
Verschlüsselung der Daten
Weil sowohl vertrauliche Nachrichten als auch personenbezogene Daten, die über das Internet gesendet werden, dann theoretisch auch von den Systemoperatoren eingesehen werden können, bedarf es einer Verschlüsselung der elektronischen Post bzw. des angehängten Dokumentes. Hierzu ist derzeit folgendes Vorgehen zu empfehlen: Nachdem die Nachricht mit dem Textverarbeitungsprogramm geschrieben wurde, wird sie mit einem Komprimierungsprogramm komprimiert. Dieses Programm reduziert nicht nur die Dateigröße, sondern ermöglicht es auch, die Datei mit einem Password, das nur noch der Empfänger kennt, zu verschlüsseln. Abschließend wird die komprimierte Datei in einen Ascii-Text, z. B. durch Programme wie „BinHex“ oder auch „DeHQX“, zurückkonvertiert und dann versendet. Beim Empfänger läuft das gleiche Verfahren ab, nur in umgekehrter Richtung. Ein ebenso geeignetes Programm ist das Verschlüsselungsprogramm PGP („Pretty Good Privacy“, Freeware von Phil Zimmermann). Dieses Verfahren funktioniert nicht nur mit Texten, sondern auch mit allen anderen Dateiarten und ist somit automatisierbar. Den unterschiedlichen Anforderungen an die Datensicherheit werden die Verfahren der digitalen Kryptographie in vielen Fällen gerecht. Ein einzelner Schlüssel kodiert und dekodiert in herkömmlichen kryptographischen Systemen die Nachrichten zwischen Parteien, die eine private Kommunikation mit ausschließlich autorisierten Personen sicherstellen wollen. Da alle Parteien denselben Schlüssel verwenden und derselbe kryptographische Algorithmus zugrunde liegt, werden solche Verschlüsselungssysteme als symmetrisch bezeichnet. Der Data Encryption Standard (DES)-Algorithmus für kommerzielle und administrative Benutzer gehört beispielsweise in diese Kategorie. Verschlüsselungssysteme mit öffentlich zugänglichem Schlüssel verwenden dagegen ein Schlüsselpaar. Hierbei spricht man von einem asymmetrischen Verschlüsselungssystem, da Nachrichten, die mit dem einen Schlüssel chiffriert wurden nur mit dem anderen wieder zu dechiffrieren sind. Es spielt dabei keine Rolle, welcher Schlüssel zur Codierung verwendet wird.
11. Mrz
Es ist ein fast schon biblischer Kampf, Vergleiche zu David gegen Goliath drängen sich auf. Windows gegen Linux ist mindestens so alt wie die beiden Betriebssysteme selbst, und auch heute gibt es noch keinen Gewinner auf diesem Gebiet. Und den wird es auch nie geben, denn beide Betriebssysteme (wobei es „das Linux“ gar nicht als Betriebssystem gibt) bedienen völlig unterschiedliche Kundenkreise.
Was kann Windows?
Windows ist so etwas wie das Schweizer Taschenmesser unter den Betriebssystemen. Die allermeisten Programme sind mit Windows ab XP aufwärts kompatibel, Software wird in der Regel zuerst so programmiert, dass sie auf den verschiedenen Windows-Plattformen läuft, und überhaupt hat einfach fast jeder Bürger in den eigenen vier Wänden auch einen Windows-PC stehen.
Unter den Spielen etwa hat Windows so etwas wie ein kleines Monopol, denn die meisten Programme in diesem Bereich nutzen Microsofts Programmierschnittstelle DirectX. Unter den unterschiedlichen Linux-Distributionen oder MacOS ist DirectX nicht erhältlich, so dass sich für Spieler schon gar keine Wahl mehr stellt – entweder Windows oder Verzicht auf das Spielen.
Ein weiterer Vorteil von Windows ist die einfache Einrichtung, denn mit nur wenigen Klicks ist etwa Windows 7 bereits auf der Festplatte installiert. Viel falsch machen kann selbst ein absoluter Laie auf diesem Gebiet nicht. Wer also nur E-Mails, Chat und einen Internetbrowser benötigt, und darüber hinaus auch auf größtmögliche Kompatibilität mit den Programmen seiner Freunde Wert legt, ist bei Windows bereits gut aufgehoben.
Was kann Linux?
Im Prinzip eigentlich alles. Der größte Vorteil von Linux dürfte sein, dass die vielen unterschiedlichen Distributionen alle Anwenderwünsche abdecken können. Jemand möchte eine möglichst einfache Benutzeroberfläche, weil er Linux noch nie ausprobiert hat? Dann würde Ubuntu die richtige Wahl sein. Es gibt jedoch auch Distributionen, die auf eine grafische Benutzeroberfläche vollkommen verzichten und nur per Kommandozeilenparameter bedienbar sind. Je nach Anwendungsgebiet deckt Linux somit ein äußerst weites Feld ab.
Einige Spiele sind ebenfalls in einer Linux-Version erhältlich, der Emulator Wine gaukelt dem Betriebssystem darüber hinaus vor, dass es doch mit Windows-Programmen umgehen kann. Das funktioniert nicht immer, aber es ist doch besser als nichts.
Außerdem ist Linux für seine fast schon legendäre Stabilität im Einsatz als Server-OS bekannt, weswegen das Betriebssystem dort noch immer sehr viel häufiger als Windows Server benutzt wird.
Fazit
Es gibt keinen Gewinner. Beide Betriebssysteme decken unterschiedliche Bedürfnisse ab, wobei man Windows zugestehen muss, deutlich einstiegsfreundlicher zu sein. Das Reinschnuppern in Linux lohnt sich dennoch – und sei es nur, um den eigenen Horizont zu erweitern.
11. Mrz
Wer sich einen neuen Computer kaufen möchte, jedoch nicht genau weiß, ob grundsätzlich eher ein Standrechner beziehungsweise PC oder ein Notebook für ihn in Frage kommt, der sollte den folgenden Ratgebertext gut lesen und die formulierten Fragen für sich beantworten. Tablet-PCs wie das iPad von Apple sind noch nicht in der Lage, einen Standrechner zu ersetzen, deshalb wird er im Vergleich erstmal außer Acht gelassen
Zuallererst einmal geht es um die einfache Frage “Benötige ich Mobilität?”. Wenn diese Frage vom hin- und hergerissenen Interessenten mit einem klaren “Ja” beantwortet wird, dann ist im Rahmen der Ausgangsfrage schon einmal klar, dass in jedem Fall der Kauf eines Notebooks in Frage kommt. Wenn die Frage mit einem klaren “Nein” beantwortet wird, da Mobilität für den Interessenten alles andere als eine große Rolle spielt, dann macht die Anschaffung eines Notebooks natürlich nur wenig Sinn, sodass sich der Interessent im Rahmen seiner Kaufentscheidung natürlich für einen Standrechner beziehungsweise PC entscheiden sollte. Wenn die Frage im Kopf des Interessenten allerdings mit einem “Egal” beantwortet ist, dann ist die Beantwortung weiterer Fragen zur Beantwortung der Ausgangsfrage zwingend notwendig.
Im nächsten Schritt sollte sich der Interessent überlegen, was für ihn im Rahmen der täglichen Computernutzung mehr zählt. Aussehen und Bedienungskomfort oder Leistung und Energieeffizienz? Sollten Aussehen und Bedienungskomfort für den Interessenten im Vordergrund stehen, dann empfiehlt sich wieder einmal der Kauf eines Notebooks, da Notebooks in der Regel über ein modernes, kompaktes, schickes Äußeres verfügen und zusätzlich bequem auf dem heimischen Sofa bedient werden können. Der Anschluss von externen Peripheriegeräten ist im Rahmen der Notebooknutzung zusätzlich nicht zwingend notwendig, sodass Bedienungskomfort in jedem Fall mit dem Kauf eines Notebooks assoziiert werden sollte. Wenn es für den Interessenten jedoch auf “Teufel komm raus” um Leistung und Energieeffizient geht, dann empfiehlt sich hingegen der Kauf eines Standrechners beziehungsweise PCs.
Natürlich gibt es auch Notebooks, welche über eine High-End-Grafikkarte und über einen humanen Stromverbrauch verfügen, allerdings schneiden diese Geräte im Rahmen des Preis-Leistungs-Verhältnisses im Vergleich zu einem gleichwertigen Standrechner stets wesentlich schlechter ab. Grobe Verallgemeinerung: Leistungsfähige und moderne Standrechner kosten ca. 500 bis 700 Euro, moderne Notebooks mit vergleichbarer Hardwareausstattung 900 bis 1100 Euro. Welche Hardware letztendlich “modern” und “leistungsfähig” ist, das hängt natürlich von den persönlichen Anforderungen des Interessenten ab und kann diesbezüglich nicht verallgemeinert werden.
Im Rahmen der letzten Frage geht es dann noch einmal um die “Regelverwendung” des gewünschten Gerätes, welche im Rahmen einer kleinen Verallgemeinerung entweder auf den Kauf eines Standrechners oder eines Notebooks schließen lässt. Sollte das gewünschte Gerät beispielsweise zum Spielen und zur digitalen Bild- und Videobearbeitung verwendet werden, dann sollte sich der Interessent in jedem Fall für einen leistungsfähigen Standrechner beziehungsweise PC entscheiden. Wenn auf dem Gerät jedoch beispielsweise Filme geschaut, Chatprogramme und Office Anwendungen verwendet werden sollen, dann ist der Kauf eines Notebooks äußerst sinnvoll.
11. Mrz
Tablet-PCs sind ein Phänomen. Bereits in 1960er Jahren gab es mit dem Dynabook ein Gerät, das grob an moderne Tablets erinnert. Im Jahre 2001 schuf Microsoft den Begriff des Tablet PCs für mobile Computer mit Stifteingabe. Doch erst seitdem Apple im Jahre 2010 das iPad präsentiert hat ist aus dem einstigen Nischenprodukt der Hoffnungsträger einer ganzen Industriesparte geworden – das moderne Multimedia-Tablet war geboren.
Versuchten die großen PC-Hersteller anfangs noch verzweifelt technisch zu Apple aufzuschließen, erscheinen mittlerweile immer mehr wirklich durchdachte Tablets. Als große Konkurrenz zu Apples intuitiv bedienbarem iOS gilt Googles freies Betriebssystem Android. Allerdings merkt man Android 2.x die Herkunft als Smartphone-System immer wieder an. Deutlich besser auf die Bedürfnisse von Tablet PCs abgestimmt ist das neue Android 3.0, Codename Honeycomb. Eines der ersten Geräte mit diesem Betriebssystem wird Motorolas Erstlings-Tablet Xoom sein. Ein schneller Doppelkern-Prozessor mit einem Gigahertz Taktfrequenz sorgt für eine flüssige Bedienung der komfortablen Oberfläche. Mit 10 Zoll Bildschirmgröße handelt es sich beim Xoom um eines der größeren Geräte, allerdings schwenken mittlerweile sogar Verfechter kleinerer Diagonalen um und produzieren größere Modelle.
Samsung beispielsweise konnte mit dem Galaxy Tab die einzige halbwegs akzeptierte Alternative zu Apples iPad produzieren. Mit nur sieben Zoll Bildschirmgröße war das Tab allerdings vielen Anwendern etwas zu klein. Der aus heutiger Sicht schwache Prozessor und das Smartphone-Betriebssystem Android 2.3 sorgten des öfteren für eine hakende Bedienung. Besserung verspricht Samsung für das Galaxy Tab 10.1 – mit Doppelkern-Prozessor, 10,1 Zoll Bildschirmdiagonale und Android 3.0. Viel falsch machen kann Samsung kaum noch, vor allem da der südkoreanische Hersteller seine Erfahrungen mit dem ersten Galaxy Tab nutzen kann.
Ein Manko teilen sich fast alle neuen Tablets mit Android 3.0: Die technischen Daten wirken austauschbar. Fast alle Modelle setzen auf Nvidas Doppelkernprozessor Tegra 2, die Bildschirme sind zumeist 10 Zoll groß und Android schaut auch fast immer gleich aus. LG versucht sich mit pfiffigen Extras abzusetzen – eine 3D-fähige Kamera auf der Rückseite des LG Optimus Pad nimmt stereoskopische Fotos mit fünf Megapixeln auf. Entsprechend ausgestattete Fernseher können diese Bilder dann dreidimensional wiedergeben.
Eher kosmetische Änderungen hat indes Apple seinem iPad verordnet. Das schlicht iPad 2 getaufte Nachfolgemodell ist etwas schmaler geworden und wiegt etwas weniger. Die Rechenleistung hat sich dank Doppelkern-Prozessor quasi verdoppelt, die Grafikleistung ist laut Apple gar um den Faktor neun beschleunigt worden. Trotzdem hält der Akku weiterhin gute 10 Stunden durch, auch unter Last. Zwei Kameras, eine an der Vorderseite für Videokonferenzen, eine an der Rückseite für Fotos und Videos, sorgen für Multimediaspaß. Als Marktführer bei den Tablet PCs sieht sich Apple nicht gezwungen, größere Innovationen einzuführen. Um die gesamte Konkurrenz auf dem Tablet-Markt nachhaltig zu schocken reichte allerdings eine einzige Ankündigung: Die Preise für die immer noch sehr gute Vorgängergeneration wurden drastisch gesenkt. Ein Video dazu ist hier zu finden:
Das waren soweit die interessantesten und neusten Tablet-PCs auf dem Markt. Wen die technischen Möglichkeiten des iPads interessieren, kann sich bei diesem Computer und Technik Ratgeber informieren.
23. Feb
Am Anfang des Erfolges steht die Arbeit und die beginnt im Internet zuerst mit der aufwändigen Erstellung einer Internetseite. Bevor man sich allerdings das „Rad neu erfinden“ lässt und viel Geld dafür ausgibt, lohnt es sich einmal bei den sogenannten Content Management Systemen reinzuschauen, denn viele Wünsche werden hier schon im Auslieferungszustand abgedeckt. Und das beste daran: Diese Systeme gibt es kostenfrei und sie bieten eine Vielfalt von Funktionen für nahezu jeden Einsatzbereich.
Als Professionelle E-Commerce-Lösung hat sich vor allem Virtuemart in Verbindung mit Joomla bewährt. Hierbei handelt es sich um eine erstklassige Shopkomponente, die in eines der beliebtesten CMS eingebunden werden kann. Um sich im Internet jedoch von der Konkurrenz abzuheben, reicht es oft nicht aus eine 08/15-Standradinstallations ins Netz zu stellen. Zwar erfüllt auch sie alle funktionellen Wünsche, aber der Kunde will ja auch beim Design verwöhnt werden. Der Erfolg eines Internetshops steht und fällt nicht nur mit seinen Produkten und Funktionen, sondern eben auch mit seinem Aussehen.
Und genau darauf hat sich die Firma Yagendoo spezialisiert. Sie bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Virtuemart Templates, die keine Wünsche offen lassen. Sie finden dort verschiedene Designs mit hochwertig gestalteten Produktseiten, E-Commerce-Buttons für den Einsatz in einem Shop, Icons für die Produktverfügbarkeit und vieles mehr. Die Virtuemart Templates lassen sich kombinieren und sind für nahezu jeden Bereich universell einsetzbar. Und das meist mit ein paar wenigen Clicks. Die Virtuemart Templates von Yagendoo haben sich durch ihre lange Erfahrung in der Entwicklung bewährt, weshalb die Firma heute auch zu den Marktführern auf diesem Gebiet zählt.