Hardware
Gamer Netbooks
1Notebooks gibt es jetzt schon eine ganze Weile. Mit dem Trend des tragbaren Computers kamen schnell die kleineren Modelle auf den Markt. Man spricht hierbei von Netbooks. Netbooks sind klein gefasstere Notebooks die im Vergleich zu ihrem großen Bruder keine Laufwerke haben. Grundsätzlich sind diese kleinen Notebooks auch nicht so üppig ausgestattet wie vergleichbare Notebooks. Trotzdem wollen viele Kunden bei einem Netbook beispielsweise nicht auf das Spielen von Computerspielen verzichten. Wenn man dieses Anliegen hat, dass Netbook mit zum spielen zu verwenden braucht man für den richtigen Spielspaß auch besondere Modelle die die Leistung gerade hinsichtlich der Grafikkarte abrufen können. Ein besonders empfehlenswertes Modell hierbei, ist das Netbook Asus Eee PC 1201N. Der Netbook Test hat ergeben was viele Benutzer bestätigen. Durch die leistungsstarke Grafikkarte sind auf dem Gerät auch neuere Spiele problemlos zu spielen. Zudem gibt es noch ein paar weiterer Netbooks auf denen der Spielspaß für Gamer garantiert ist. Ein Netbook Test gibt dem Interessenten Aufschluss über die in Frage kommenden Modelle. Allerdings bleibt immer zu beachten dass Netbooks generell nicht so leistungsstark sind wie Notebooks. Wer also vor hat viel zu spielen, der sollte sich eher für ein Notebook als für ein Netbook entscheiden. Wer allerdings auf ein Netbook beharrt der sollte die Leistung des Prozessors und der Grafikkarte im Auge behalten. Ein Netbook Test ist bietet hierbei dem Kunden wertvolle Informationen zum Kauf.
Alienware M11X Gamer Netbook
1Normalerweise nutzt man ein Netbook um möglichst lange mobil im Internet zu surfen, Emails auszutauschen oder Musik zu hören. Jetzt gibt es aber das perfekte High End Netbook von Alienware. Das Alienware M11X. Das 11,6 Zoll große Display hat eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Es gibt mehrere Versionen von diesem Gerät. Die ältere Version des Netbooks hat einen stromsparenden Intel Core 2 Duo Prozessor mit 1.3 Ghz. Bei den neueren Versionen muss man sich zwischen dem Core i5 oder dem Core i7 Prozessor entscheiden. Der Core i5 Prozessor ist im Turbomodus auf 1.4 Ghz getaktet. Der i7 bringt es auf eine Taktung von bis zu 2.6 Ghz. Für ein Netbook sind das absolute Topwerte. Im Normalbetrieb ist die Taktung geringer, da man dort die Leistung nicht braucht und so Strom sparen kann. In allen Versionen steckt eine Nvidia 335m Grafikkarte mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Netbook wechselt automatisch zwischen der Intel- und der Nvidia- Grafikkarte. Also beim normalem Arbeiten wird die Intel Grafik benutzt und beim Abspielen von HD Videos oder beim zocken von Spielen wird zur Nvidia Grafikkarte gewechselt. Nicht nur beim Prozessor gibt es Unterschiede bei den Modellen des Alienware MX11. Beim Arbeitsspeicher kann man sich auch entscheiden. Minimal wird das Netbook mit 2 Gb DDR3 800 Mhz Arbeitspeicher geliefert und das beste Model hat sogar 16 Gb DDR3 1333 Mhz Arbeitsspeicher. Auch bei der Festplatte gibt es Unterschiede. Entweder man nimmt eine 160 GB Sata Festplatte mit 5400 RPM, eine 256 GB Solid State Festplatte oder eine 750 GB SATA Festplatte mit 7200 RPM.
Diese Hardware sorgt für eine enorme Leistung. Mit diesem Netbook ist es sogar möglich das Spiel Crysis mit den höchsten Grafikeinstellungen und mit 50 Bildern pro Sekunde flüssig zu zocken. Aber das Netbook schafft nicht nur Crysis, auch aktuelle Spiele wie Call Of Duty Black Ops oder Crysis 2 sind kein Problem für das Netbook. Im normalen Betrieb hält der 8-Zellen-Akku bis zu 6,5 Stunden aus. Im Spielbetrieb kommt man bis zu 2 Stunden ohne Steckdose aus. Das Netbook ist außerdem mit drei USB-Anschlüssen, einem HDMI-Anschluss und einem Slot für SIM-Karten ausgestattet. Es wiegt circa 2KG.
Bei diesem Netbook ist nicht nur die Technik außergewönlich, auch das Design mit der mehrfarbigen Tastaturbeleuchtung ist einfach einzigartig.

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Intel nun auch bei den Tablet-PC dabei
3Der CPU-Hersteller Intel stellt seine Pläne zum Einstieg in den Markt der Tablet-PCs. Im Mai sollten die CPU’s für Mobile Devices in den Markt kommen. Intel hat in Peking die ersten Atom-CPU bekannt gegeben. Das erste Modell heißt Atom-Z670-Prozessor. Fujitsu, Lenovo oder Motion Computing bieten Geräte mit diesem CPU ab dem Mai 2011 an. 35 mobile Rechner sollten bis Ende des Jahres im Markt erhältlich sein.
Alle Spekulationen und Gerüchte wurden durch diese Ankündigung beendet. Es wurde sogar vermutet, dass Inter seine Preise stark senken musste, weil nur wenige Hersteller diese CPU in ihre Geräte einbauen würden. Nun sind die Prozessoren schon in der Produktion und beim Kunden verkauft worden. ARM dagegen muss sich auf harte Zeiten einstellen.
Trotz durch den hohen Vorsprung von ARM wegen starker Verbreitung bei Nvidia, Samsung und Qualcomm ist Intel sich ganz sicher, dass ihre Produkte genügend Potenzial für den Markt bietet. Der Grund sei die lange Zeit, die dafür reingesteckt wurde.