Alienware M11X Gamer Netbook

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Normalerweise nutzt man ein Netbook um möglichst lange mobil im Internet zu surfen, Emails auszutauschen oder Musik zu hören. Jetzt gibt es aber das perfekte High End Netbook von Alienware. Das Alienware M11X. Das 11,6 Zoll große Display hat eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Es gibt mehrere Versionen von diesem Gerät. Die ältere Version des Netbooks hat einen stromsparenden Intel Core 2 Duo Prozessor mit 1.3 Ghz. Bei den neueren Versionen muss man sich zwischen dem Core i5 oder dem Core i7 Prozessor entscheiden. Der Core i5 Prozessor ist im Turbomodus auf 1.4 Ghz getaktet. Der i7 bringt es auf eine Taktung von bis zu 2.6 Ghz. Für ein Netbook sind das absolute Topwerte. Im Normalbetrieb ist die Taktung geringer, da man dort die Leistung nicht braucht und so Strom sparen kann.  In allen Versionen steckt eine Nvidia 335m Grafikkarte mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Netbook wechselt automatisch zwischen der Intel- und der Nvidia- Grafikkarte. Also beim normalem Arbeiten wird die Intel Grafik benutzt und beim Abspielen von HD Videos oder beim zocken von Spielen wird zur Nvidia Grafikkarte gewechselt. Nicht nur beim Prozessor gibt es Unterschiede bei den Modellen des Alienware MX11. Beim Arbeitsspeicher kann man sich auch entscheiden. Minimal wird das Netbook mit 2 Gb DDR3 800 Mhz Arbeitspeicher geliefert und das beste Model hat sogar 16 Gb DDR3 1333 Mhz Arbeitsspeicher. Auch bei der Festplatte gibt es Unterschiede. Entweder man nimmt eine 160 GB Sata Festplatte mit 5400 RPM, eine 256 GB Solid State Festplatte oder eine 750 GB SATA Festplatte mit 7200 RPM.
Diese Hardware sorgt für eine enorme Leistung. Mit diesem Netbook ist es sogar möglich das Spiel Crysis mit den höchsten Grafikeinstellungen und mit 50 Bildern pro Sekunde flüssig zu zocken. Aber das Netbook schafft nicht nur Crysis, auch aktuelle Spiele wie Call Of Duty Black Ops oder Crysis 2 sind kein Problem für das Netbook. Im normalen Betrieb hält der 8-Zellen-Akku bis zu 6,5 Stunden aus. Im Spielbetrieb kommt man bis zu 2 Stunden ohne Steckdose aus. Das Netbook ist außerdem mit drei USB-Anschlüssen, einem HDMI-Anschluss und einem Slot für SIM-Karten ausgestattet. Es wiegt circa 2KG.

Bei diesem Netbook ist nicht nur die Technik außergewönlich, auch das Design mit der mehrfarbigen Tastaturbeleuchtung ist einfach einzigartig.

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Bildquelle: amazon.de

Intel nun auch bei den Tablet-PC dabei

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Der CPU-Hersteller Intel stellt seine Pläne zum Einstieg in den Markt der Tablet-PCs. Im Mai sollten die CPU’s für Mobile Devices in den Markt kommen. Intel hat in Peking die ersten Atom-CPU bekannt gegeben. Das erste Modell heißt Atom-Z670-Prozessor. Fujitsu, Lenovo oder Motion Computing bieten Geräte mit diesem CPU ab dem Mai 2011 an. 35 mobile Rechner sollten bis Ende des Jahres im Markt erhältlich sein.

Alle Spekulationen und Gerüchte wurden durch diese Ankündigung beendet. Es wurde sogar vermutet, dass Inter seine Preise stark senken musste, weil nur wenige Hersteller diese CPU in ihre Geräte einbauen würden. Nun sind die Prozessoren schon in der Produktion und beim Kunden verkauft worden. ARM dagegen muss sich auf harte Zeiten einstellen.

Trotz durch den hohen Vorsprung von ARM wegen starker Verbreitung bei Nvidia, Samsung und Qualcomm ist Intel sich ganz sicher, dass ihre Produkte genügend Potenzial für den Markt bietet. Der Grund sei die lange Zeit, die dafür reingesteckt wurde.

Teamviewer – Zugriff auf anderen PC über das Internet

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Das beste Programm für den Zugrif auf einen anderen oder eigenen PC über das Internet schlechthin. Teamviewer ist sehr praktisch, falls man seinen eigenen PC aus einem anderen Standort verwalten möchte oder jemanden über das Internet einem Freund etwas einstellen möchte, was er nicht hinbekommt. Auf dem ersten Blick sieht es auf wie eine Live-Bildschirmübertragung oder einen Live-Stream. Der wesentliche Unterschied ist, dass man die Maus bewegen kann und auch über seine eigene Tastatur den PC steuern kann.

Nachdem man Teamviewer runtergeladen und installiert hat, öffnet man das Programm und als erstes sieht man ein Fenster, wo die ID und das dazugehörige Passwort steht. Mit dieser ID und dem Passwort kann jemand anderes dein PC steuern, wenn er diese in den davorhergesehenen Felder eingibt. Danach werden die zwei Computer verbunden und schon kann man loslegen. Der Haken bei dem ganzen ist, dass das alle eine Vertrauenssache ist, weil derjenige, dann deinen PC hacken kann. Auch, dass das Programm ziemlich viel Internet-Traffic verbraucht, ist ein Problem. Deswegen sollte man das Programm, wenn das Internet auf beiden Seiten mehr als ausreichend ist, denn sonst könnte sich eines der Computer aufhängen. Das Programm funktioniert mit allen Betriebssystemen, egal ob Windows oder Linux.

Meine persönlichen Erfahrungen waren sehr gut. Dadurch spart man vieles Erklären, wenn jemand Probleme hat, wo ich helfen sollte. Ich kann Teamviewer nur weiterempfehlen. Es ist unkompliziert und schnell. Außerdem ist Teamviewer verdammt sicher gegen Virenübertragungen, was ein Test bewiesen hat.

Fraps: Bildschirmaufnahme leicht gemacht

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Wer kennt das nicht. Man möchte gerne Freunden zeigen, wie man etwas einstellt. Aber man weiß nicht, wie er es von seiner Lokalität machen sollte. Über ICQ zu erklären, ist es auch schwer und man sieht nicht direkt, was er auf dem Bildschirm hat. Dafür eignet sich das Programm Fraps richtig gut. Somit könnte man auch auf youtube Tutorials von neuen Programmen machen. Viele youtube-User benutzen das auch. Doch ein anderes Programm, um Freunde zu helfen, die nicht körperlich erreichbar sind, ist Teamviewer.

Fraps selbst ist ein Bildschirmaufnahmeprogramm, mit der man auch Games aufnehmen kann, die über DirectX und OpenGL laufen. Die meisten benutzen es für ihre Gamevideos. Dieses Programm zeigt auch an wie viele FPS man hat, also Frames per Second. Im Deutschen heißt das Bilder pro Sekunde. Die FPS sollte nicht schneller oder langsamer als das menschliche Auge sein, denn es bringt ja nicht viel, wenn es schneller ist als man reagieren kann.

Das Programm ist als Testversion bei chip.de erhältlich. Diese ist leider eingeschränkt und man kann damit nur 30 Sekunden aufnehmen. Dabei ist auf dem Video ein Branding von Fraps zu sehen. Die Vollversion ist kostenpflichtig und gibt es im Internet beim Hersteller Digital Distribution zu kaufen. Die Vollversion bietet unendliche Aufnahmelänge und bessere Qualität an.

Hier noch ein Tutorial von Fraps, was mit Fraps aufgenommen wurde.

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